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Dresden-Holoaust |
In Dresden werden die
Toteszahlen von den hauptberuflichen Leugnern, Verharmlosern und Beleidigern
des deutschen Volkes um mehrere Hunderttausend heruntergelogen. Als Tatsache
wird jedoch erkannt, daß mehr als 12.000 Häuser der Innenstadt während des
Bombeninfernos zu Staub zerfielen. Zu einem Zeitpunkt, zu dem sich zu den
600.000 Einwohnern noch einmal 600.000 in die Stadt gepreßte Flüchtlinge aus
Breslau befanden, waren in jedem der 12.000 mehrstöckigen Häuser doch wohl
mindestens 50 Menschen untergebracht. Das dürfte nicht zu bestreiten sein.
Die Leugner des Holcaust an den Deutschen sprechen jedoch schamlos von 35.000
Toten. Dazu schreibt Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des 'Bautzen-Komitee
e.V.' am 12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8: "Laut
einer Mitteilung des ehemaligen Generalstabsoffiziers des
Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der Bundeswehr a.D. Matthes,
seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden, wurden 35.000 Tote voll,
50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert." All jene
unseligen Kinder, Frauen, Alte und verwundete Soldaten, von denen die
Feuersbrunst nur noch eine Handvoll Asche übrig ließ, konnten selbstverständlich
überhaupt nicht mehr erfaßt werden. Dazu schreibt †Ex-Bundeskanzler Dr.
Konrad Adenauer: "Der Angriff auf
die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 forderte alleine
etwa 250.000 Tote." (DEUTSCHLAND HEUTE, Herausgegeben vom Presse-
und Informationsamt der Bundesregierung, Wiesbaden 1955, Seite 154) Und die
Stadt Dresden führt dazu in einem Schreiben aus: "Gesicherten
Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945 202.040
Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwa 30 %
identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von
250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein ..." (Bearbeiter:
Hitzscherlich, Zeichen: 0016/Mi, Datum: 31.7.1992)
Dresden war
Lazarett-Stadt, ohne auch nur ein einziges Flak-Geschütz, ohne Militär und
ohne jegliche militärische Einrichtung. Dresden diente zur Aufnahme der Flüchtlinge
aus dem Osten. Die Dächer waren mit dem ROTEN-KREUZ markiert.
Die deutschen Städte wurden zu
Super-Krematorien
In der Mordnacht vom
13. auf 14. Februar 1945 ließ der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten,
Winston Churchill, knapp 700.000 Brandbomben auf Dresden werfen. Auf zwei
Einwohner kamen also eine Bombe. Dazu schrieb Die Welt am 3.3.1995 auf
Seite 8: "Als die Städte zu
Krematorien wurden ... Professor Dietmar Hosser vom Institut für Baustoffe,
Massivbau und Brandschutz, Braunschweig, hält für wahrscheinlich, daß
oberirdisch sogar Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben."
Vom Himmel kam die tödliche
"Befreiung"
Der Völkermord am
Deutschen Volk vernichtete "80 Prozent aller deutschen Städte mit
jeweils mehr als 100.000 Einwohnern". Die Luftangriffe der alliierten
Kriegsverbrecher luden "40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000
Tonnen Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den
vier letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen
Bomben" auf die Zivilbevölkerung in den deutschen Städten ab (Die
Welt, 11.2.1995, S. G1).
Hier fand der größte Teil des Völkermords
statt
Folgende deutsche Städte
verwandelten die Hauptkriegsverbrecher Churchill und Roosevelt in Krematorien
über deren Innenstädte sie mit ihrer Bombenhölle doppelt soviel Hitze
brachten, als sich in der Retorte eines Krematoriums entwickelt: Kiel, Neumünster,
Stralsund, Bremerhaven, Emden, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg,
Neustrelitz, Prenzlau, Bremen, Hannover, Rheine, Osnabrück, Hildesheim,
Braunschweig, Magdeburg, Berling, Potsdam, Frankfurt/Oder, Bocholt, Münster,
Kleve, Wesel, Dortmund, Hamm, Soest, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf,
Aachen, Düren, Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Bingen, Bad Kreuznach,
Mainz, Worms, Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart,
Freiburg, Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Straubing, Heilbronn, Nürnberg,
Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Hanau,
Frankfurt, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Gießen, Kassel, Nordhausen,
Merseburg, Leipzig, Chemnitz, Dresden, Eilenburg, Halberstadt, Magdeburg,
Gelsenkirchen, Oberhausen, Witten, Duisburg, Hagen, Wuppertal, Solingen, Neuß,
Remscheid, Brilon, Aschaffenburg.
Nicht die Deutsche fingen an
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Kurt
Vonnegut befand sich in Dresden als die Stadt 1945 zerstört wurde. Er
schrieb auf Grund dieses Erlebnisses 1969 seine international berühmt
gewordene Anti-Kriegserzählung! |
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| Kurt Vonnegut in
einem Independent-Interview: |
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Im
Februar 1945 wurde Kurt Vonnegut Zeuge einer Art Vesuv-Ausbruch. Dresden
wurde von den Brandbomben der Alliierten in den letzten Monaten des 2.
Weltkriegs zerstört. Mehr
als 600.000 Phos-phor-Bomben wurden auf Dresden geworfen. ...
Vonnegut befand sich als ameri-kanischer Kriegsgefangener in Dresden und
mußte die Leichen unter den Trümmern bergen. Sein Antikriegsbuch von
1969, das diese Erlebnisse zum Inhalt hatte, wurde mit dem Titel
"Schlachthof 5" veröffentlicht. Es war in verschieden
US-Staaten als 'Werkzeug des Teufels' verboten worden. ... Vonnegut:
'Ja, Dresden wurde von euch Engländern vernichtet. Ihr habt die Stadt
niedergebrannt, ihr habt Elbflorenz in eine einzige Flammensäule
verwandelt. In diesem Feuersturm, in dieser einzigen gigantischen Flamme,
staben mehr Menschen als in Hiro-shima und Nagasaki zusammen.' |
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The Independent,
London, 20.12. 2001, S. 19 |
Wissen muß man auch,
daß England und Frankreich am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg
erklärten, nicht umgekehrt. Ferner muß man wissen, daß England bereits 1939
den Bombenkrieg gegen Deutschland eröffnete. Am 5.9.1939 fanden erste
Luftangriffe auf Wilhelmshaven und Cuxhaven statt. Am 12.1.1940 erster
englischer Bombenangriff auf Westerland/Sylt. 25.1.1940 Weisung des OKW über
die Kriegsführung: Verbot von Luftangriffen auf das britische Mutterland
einschließlich der Häfen, mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe
im Rahmen des Minenkrieges. 20.3.1940 Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110
Spreng- und Brandbomben angegriffen. Volltreffer auf ein Lazarett. Im April 1940
erfolgten weitere Angriffe englischer Bomber auf Orte ohne militärische
Bedeutung. 11.5.1940: Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und
Verteidigungsminister Großbritanniens geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit
zu unterrichten, sofort den Entschluß zum Beginn der Bombenoffensive gegen die
deutsche Zivilbevölkerung. Der Bericht des OKW stellt am 18.5.1940 erneut
planlose britischen Bombenabwurf auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor
den Folgerungen. 30.5.1940: Deutsche Note an Frankreich betr. Behandlung
abgeschossener Flieger: "Dokumente britisch-französischer
Grausamkeit". Erst jetzt, am 14./15.November 1940 werden erste deutsche
Luftangriffe auf die industriellen Ziele in Coventry geflogen - Monate nach
Beginn des Bombenkrieges gegen zivile Ziele in Deutschland durch England.
Historiker: Völker
Englands und der USA sind mitschuldig am Völkermord an den Deutschen
Anläßlich einer militärhistorischen
Tagung in Freiburg, auf Einladung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes
der Bundeswehr im September 1988, erörterten amerikanische, britische,
deutsche, französische und italienische Militärhistoriker eine Woche lang
Aspekte der Luftkriegführung im 2. Weltkrieg. Die Frankfurter Allgemeine
Zeitung widmete ebenfalls im September 1988 den Ergebnissen dieser Tagung
einen ausführlichen Artikel mit dem Titel: "Bomben auf die Städte".
Autor des hochinteressanten Beitrags war Professor Günther Gillessen. Eine von
mehreren interessanten Ergebnissen der Historikertagung lautete mit einstimmigem
Ergebnis: "Merkwürdig bleibt, daß
die deutsche Wehrmacht hier an traditionellen Maximen gemäßigter Kriegführung
bis zuletzt festhielt, während die beiden westlichen Demokratien nicht vor der
rücksichtslosen Art des revolutionären, radikalen Luftkriegs zurückschreckten."
Und noch eine weitere hochinteressante Schlußfolgerung wurde gezogen:
"Doch ist nicht zu bestreiten, daß die Grundsätze des allgemeinen Kriegsvölkerrechts
den totalen strategischen Bombenkrieg verboten ... Die Historiker empfanden den
unterschiedslosen Bomberkrieg als Verirrung, aber doch nicht nur als die eines
einzelnen Luftmarschalls, Sir Arthur Harris’, oder des Bomber Command. Die
Verantwortung treffe den gesamten britischen Luftwaffenstab, vor allem aber die
politischen Führungen, besonders Churchill und Roosevelt samt der Mehrheit
ihrer Völker."
Churchill wollte
deutsche Flüchtlinge braten
Der britische
Zeitgeschichtler David Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines
Vortrags zum 45. Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast
den Kriegsverbrecher Churchill: "Ich
möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von
Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge
aus Breslau in Dresden braten können." Die Deutschen zu braten war
Churchill aber nicht genung. Am nächsten Morgen schickte er seine Tiefflieger,
die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen und Kinder am Elbufer hinwegmähten.
Die antideutschen Triebtäter
sprechen die Opfer schuldig
Also, wie die
Historikerkommission in Freiburg schon 1988 feststellte, tragen nicht nur die
Haupt-Kriegsverbrecher Churchill und Roosevelt die Schuld am Holocaust an den
Deutschen! Nein, auch das englische und amerikansiche Volk trägt die Schuld an
diesem unvorstellbaren Verbrechen in der Menschheitsgeschichte. Dazu Der
Spiegel Nr.: 1/1995 auf Seite 73: "
... etwa 6 Millionen Deutsche wurden umgebracht." Das stimmt nicht,
es waren etwa 15 Millionen Deutsche, die bestialisch abgeschlachtet wurden. Aber
selbst der antideutsche Spiegel gesteht schon sechs Millionen ermordete Deutsche
ein. Doch unsere antideutschen Politiker finden nur Worte für Juden.
Was sagen also unsere
antideutschen Triebtäter in den Medien zur Schuld der alliierten
Kriegsverbrecher am Völkermord an den Deutschen? Ernst Cramer schreibt am
12.2.1995 auf Seite 9 in der Welt: "Beim
Erinnern sollte nicht mehr nach Schuld gesucht ... werden." Und wie
sah Obergutmensch und antideutscher Spitzentriebtäter Roman Herzog in seiner
Eigenschaft als Ex-Bundespräsident die Schuldfrage des Völkermords am
deutschen Volk? Auf seiner verharmlosenden, die ermordeten Deutschen
beleidigenden "Gedenkrede" am 13. Februar 1995 in Dresden sagte er: "Es
gibt keinen Sinn, darüber zu richten, ob der Bombenkrieg, an dessen
Unmenschlichkeit ohnehin niemand zweifelt, im juristischen Sinne rechtmäßig
gewesen ist oder nicht. Was bringt uns das - angesichts des Abstands von fünfzig
Jahren." (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.2.1995, S. 1)
Aber wenn es darum
geht, uns Deutschen mindestens eine um 90 Prozent übertriebene
Auschwitz-Totenzahl (mindestens 3.500.000 tote Juden wurden einfach frei
erfunden und dem deutschen Volk angelastet) anzuhängen, dann sagt Bundespräsident
Herzog nicht: "Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten ... was bringt uns
das im Abstand von 55 Jahren." Nein, Herzog, Kohl und alle anderen
Antideutschen beschwören eine "ewige deutsche Verantwortung". Sie
sprechen sogar die noch ungeborenen Deutschen
"verantwortlich-schuldig".
Zweierlei Maß
Wir fassen zusammen: Daß
die deutschen Städte während des 2. Weltkriegs in Krematorien verwandelt
wurden, streiten noch nicht einmal die Täter selbst ab. Die Tonnenzahl der
Bomben, die von den Mördern auf die deutschen Städte geworfen wurden, stammen
aus feindlichen Quellen. Sie sind also glaubwürdig. Daß sechs Millionen
Deutsche tatsächlich ermordet wurden, stand im deutschfeindlichen Spiegel,
ist durch amtliche Zählungen belegt und um 9 Millionen untertrieben. Trotzdem
darf, ja, es scheint, als soll jeder antideutsche Lump behaupten, der alliierte
Bombenterror hätte auf deutscher Seite kaum Tote gefordert. Juristisch haben
solche Lügen für keinen der Verbreiter irgendwelche Folgen.
Die
"Befreier" machten aus unseren Städten Krematorien
Es bleibt für alle
Ewigkeit festzuhalten und die Antideutschen in Bonn für ihre Diffamierung der
deutschen Opfer in die Veranwortung zu nehmen: Die "Demokraten", die
das deutsche Volk von Hitler "befreiten", kamen mit Mord und
Vernichtung über uns. Nochmals: Sie ermordeten in der Höllennacht von Dresden
etwa 500.000 Menschen und zerstörten einzigartige, unwiederbringliche Kulturgüter.
Frauen, die im Kreissaal gerade Kinder gebährten, stürzten sich im Angesicht
der zum Hochofen gewordenen Innenstadt durch die Fenster ins vermeintlich Kalte.
Aber in Minuten zerfielen auch diese Mütter und ihre noch nicht abgenabelten
Kinder zu Krematoriumsasche. Tausende, von Phosphorbomben zu lebenden Fackeln
geworden, suchten verzweifelt den Stadtteich, aber Phosphor erlischt nicht.
Selbst die Tiere aus dem Zoo, ob Elefant oder Löwe, suchten mit den zum Tode
geweihten Menschen unerreichbares, rettendes Naß. Und so verglühten alle
miteinander, ob Neugeborenes, Mutter, Greis, Verwundeter sowie das unschuldige
Tier aus Zoo und Stall im Namen der "Befreiung".